Artikelbeschreibung:
Ihr Linux für die Hosentasche!
das Betriebssystem für Unterwegs
Puppy 4.3.1 USB Stick englisch
Nicht immer hat man die Möglichkeit, eine Live-CD auf einem fremden Rechner zu booten. Wer dennoch "sein" System verwenden will, kann mit diesem Stick von -wichtig- USB-HDD (USB-Festplattenlaufwerk) -wichtig- bootfähigen Computer mit x86 Prozessor startbar.
Angepasste Einstellungen und neue Dateien speichert das System wenn Sie möchten auf dem USB-Stick und sind beim nächsten Start wieder vorhanden.
Puppy-Linux ist bekannt als schlankes, schnelles Betriebssystem, das auch älteren Rechnern neues Leben einhauchen kann. Puppy enthält eigentlich alles, was man für unterwegs benötigt. Sie finden eine Textverarbeitung, einen Browser, ein E-Mail Programm und vieles mehr. Die Ausstattung mit Seamonkey-Browser, Textverarbeitung (AbiWord), Tabellenkalkulation (Gnumeric), Instant Messenger, Media Player, grafischem Dateimanager, PDF- und Bildbetrachter sowie Grafikprogramm ist umfassend.

Puppy Linux wurde in der neuen Version 4.3 mit einem aktuellen 2.6.30.5 Kernel und Xorg 7.0 veröffentlicht. Gegenüber dem Vorgänger gab es jede Menge Änderungen. So basiert Puppy nun nicht mehr auf Slackware Quellen sondern auf denen des T2-System. Dies bringt einige Vorteile mit sich, so konnten nun neuere Versionen der mitgelieferten Programme verwendet werden, bei gleichzeitig geringerer Gesamtgröße des Disk Images. GTK1 wurde durch GTK2 ersetzt, dies bringt auch einige neue Programme wie Pidgin oder den PDF Reader ePDFView In, die Unterstützung für Scanner und digitale Kameras und viele weitere mit sich.
Puppy Linux ist ein minimales Linux Live System mit KDE, welches sich dank einiger Skripte auch hervorragend als Grundlage für ein eigenes, selbstgebautes Live System eignet. Ansonsten eignet sich Puppy genau wie zum Beispiel auch Damn Small Linux in erster Linie als gutausgerüstete Live CD für unterwegs, die Entwickler haben für sich den Anspruch ein vollständiges System herauszubringen, dass sich gleichzeitig auch auf älterer Hardware komplett in den Speicher laden lässt, genügend RAM natürlich vorausgesetzt. Als Desktopmanager kommt übrigens JWM zum Einsatz.
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