Artikelbeschreibung:
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Slackware wird heute gerne als Distribution für Fortgeschrittene bezeichnet - vermutlich, weil sie auf rein grafische Einrichtungswerkzeuge verzichtet und dem Nutzer viele Freiräume lässt.
Grundsätzlich ist es nach wie vor möglich, alle Einstellungen durch Editieren der Konfigurationsdateien zu ändern.
Es sind aber zahlreiche automatisch arbeitende Skripte vorhanden, die das Einrichten erleichtern.
Das KISS-Prinzip spiegelt sich auch im Paketmanager wider.
Es gibt keine Abhängigkeitsprüfung und die Pakete sind einfache binäre *.tgz-Dateien.
Zum bequemen Verwalten und Aktualisieren dieser Pakete stehen verschiedene inoffizielle Programme, z.B. slapt-get und swaret, zur Verfügung, die den von Debian gewohnten Komfort bieten und teilweise auch Abhängigkeitsprüfungen unterstützen.
Als großer Vorteil von Slackware wird oft angesehen, dass die Quellen der enthaltenen Programm-Pakete größtenteils nicht modifiziert werden, und dadurch das Kompilieren neuer Pakete problemärmer verläuft als bei Distributionen wie SuSE Linux oder RedHat.
Es heißt, dass Slackware unter den GNU/Linux-Distributionen die UNIX-ähnlichste sei.
Auf Slackware basierten mehrere andere Distributionen, wie die bekanntesten SuSE Linux oder Red Hat Linux.
Slackware 11.0 contains the 2.4.33.3 Linux kernel, 2.6.17.13 in /extra and 2.6.18 in the /testing directory; the default boot option is the dependable 2.4.33.3 kernel, but this time we included more choices and support for 2.6.x kernels.
This Slackware version is by far the most cutting edge ever released, it includes KDE version 3.5.4 (including the Amarok media player), XFCE 4.2.3.2, the latest versions of Firefox and Thunderbird, plus SeaMonkey 1.0.5 (replacing the Mozilla suite). It also includes glibc-2.3.6, gcc-3.4.6, X11R6.9.0 from X.Org, and more!
Bei der Abbildung handelt es sich um die bedruckte DVD Version
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